Kürzlich habe ich das Buch „Silicon Valley: Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt“ von Axel Springer Christoph Keese. Eine wirklich sehr spannende Lektüre, dass ich kann ich schon vorab verraten. Der Autor hat selbst einige Zeit im „Silicon Valley“ gelebt und kennt die „Szene“ von Innen.

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Er beschreibt dabei zum einen Leben und Kultur in Palo Alto, den offensichtlich freundlichen Gewohnheiten der Einwohner im Charme einer Kleinstadt und nicht eines Ortes, von dem die größte (digitale) Macht der Welt ausgeht. Aber vor allem beleuchtet er die Arbeits- und Risikokultur von dort ansässigen Startups und Investoren, die Einflüsse der renommierten Universität Stanford und das zusammenhängende Geflecht, warum Unternehmen wie Google und Facebook heute da sind wo sie sind.

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„Don’t be evil“ lautet Googles Motto. Doch manch kritische Stimme sieht in dem Konzern aus Mountain View nur einen Monopolisten, der eher gegenteilig handelt. Ein Monopolist, dessen scheinbar einziges Ziel das Sammeln von Daten ist, welche sich anschließend monetisieren lassen und Datenschutz nur eine nebensächliche Rolle zu spielen scheint. Ob Smartphone, Websuche, Internetanbindung, Navigation und seit einiger Zeit auch medizinische Bereiche, an Google scheint kein Weg vorbeizuführen.

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Das Team von Vivaldi hat heute die Version 1.5 veröffentlicht, die verschiedene Neuerungen mitbringt. Die größte Neuerung dürfte die Möglichkeit sein, dass Du mittels Vivaldi Dein Philips Hue Lichtsystem steuern kannst. Abhängigkeit davon, welche Lichter gesteuert werden sollen, ändert sich die Beleuchtung je nach besuchter Webseite.

Vivaldi steuert Philips Hue Lichtsystem

Für mich persönlich nur eine Spielerei, trotzdem aber ganz nett und zeigt auch auf, in welche Richtung der Browser gehen kann. Weitere sinnvolle Alternativen könnte ich mir für die nächsten Versionen vorstellen.

 

Dank Delta-Updates muss künftig nicht mehr der gesamte Setup bei Updates heruntergeladen werden. Außerdem können nun endlich Tabs zwischen verschiedenen Browser-Fenster hin und her verschoben werden. Eine weitere Neuerung ist das automatische Abspeichern eines Screenshots beim Abspeichern einer Webseite in den Browser-Notizen.


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In „Kabelsalat“ beschreibt der New Yorker Journalist Andrew Blum, wie er „einem kaputten Kabel folgte und das Innere des Internets entdeckte“. Die Entdeckungsreise des Autors beginnt am heimischen Internetanschluss, dessen Kabel einem Eichhörnchen zum Opfer fällt. Daraufhin entwickelt sich die Frage, was dieses tagtäglich genutzte Internet eigentlich ist und wo man es finden kann. Ist es tatsächlich nur so etwas wie eine kleine schwarze Box mit blinkendem Licht, die eigentlich im Tower von Big Ben lagert, wie Moss Jen in einer Folge von IT-Crowd scherzhaft erklärt?

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