Service Pack 3: Beschädigte Registrys sind das nächste Problem


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Nachdem sich das kürzlich aufgetauchte Problem von HP-Rechnern mit AMD-Prozessoren behoben durch ein Patch behoben werden konnte, taucht nun die nächste Problematik im TechNet-Forum auf. Zahlreiche User klagen über beschädigte Registrys, da sie mit fehlerhaften Einträgen, die mit der Zeichenfolge „$%&“, beginnen gefüllt sind. Die Folge ist, dass viele keine Internetverbindung mehr herstellen können, weil Netzwerkkarten sowie Netzwerkverbindungen verschwunden sind, selbst im Gerätemanager findet man die Einträge nicht mehr.

Wenn man die Einträge löscht, soll es wohl wieder in Ordnung sein. Da Problem scheint auf Rechnern aufzutauchen, die die „Norton Internet Security 2008″ installiert haben. Symnatec, Hersteller der „Norton“-Produkte, weiß die Anschuldigungen zurück, man sei nicht für das Problem verantwortlich. Allerdings werden nun entsprechende Testreihen durchgeführt, wie WinFuture berichtet. Wie das Problem unproblematisch gelöst werden kann, ist indess noch unklar. Gehofft wird, dass es bei eine offizielle Lösung geben wird.

Wenn ich die ganzen Probleme so lese, denke ich, dass ich bisher gut daran getan habe, dass Service Pack 3 nicht zu installieren. Alle sonstigen Patches sind installiert, Sicherheitslücken dürften also keine auf meinem System sein, jedenfalls keine, die bekannt sind 😉

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2 comments

  1. Wenn ich die ganzen Probleme so lese, denke ich, dass ich bisher gut daran getan habe, dass Service Pack 3 nicht zu installieren. Alle sonstigen Patches sind installiert, Sicherheitslücken dürften also keine auf meinem System sein, jedenfalls keine, die bekannt sind

    Genau so gehts mir auch^^ Aber danke für den Tipp, bei einem Freund von mir hat es geholfen! 🙂

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