Underground: Die Geschichte der frühen Hacker-EliteDas Buch “Underground: Die Geschichte der frühen Hacker-Elite” von Suelette Dreyfus beschreibt und erzählt die Geschichten von Hackern der 1980er- und 1990er-Jahre.

Bereits 1997 erschien die erste Fassung des Romans und liegt nun in dieser überarbeiteten Fassung von 2011 vor, welche eine neue Einleitung und Schlusskapitel hat.

Zusammen mit Julian Assange, dem selbst ein Kapitel über sein damaliges “Tun” unter dem Pseudonym “Mendax” gewidmet ist, gibt sie dem Leser Einblicke in den “Hacking-Alltag” von einigen damaligen Hackern überwiegend aus Großbritannien, Australien und den USA.

Insgesamt ist das Buch recht unterhaltsam zu lesen, allerdings wirkt es etappenweise doch recht holprig und ist meines Erachtens teilweise auch sehr überspitzt geschrieben, erinnert teilweise ein wenig an “Krimigeschichte” und nicht “Tatsachenroman”.

Die jedem Kapitel vorausgehenden Songzitate der australischen Rockgruppe “Midnight Oil” lockern zwar den Kapitelbeginn auf, sind aus meiner Sicht aber nicht immer wirklich passend.

Letztendlich bietet der Roman aber durch die verwandten Materialen, dem Versuch, auch technische Begriffe zu erklären und nicht einfach im Raum stehen zu lassen, und dem beschriebenen, angehauchten “Krimi”-Stil einen recht guten Mix.

Grundsätzlich kommt “Underground” aber nicht an “Nerd Attack!”, welches ich kürzlich gelesen habe, oder “Die Kunst der Täuschung” von Kevin Mitnick ran. Beide Bücher bewegen sich in ähnlichem Gefilde, weswegen ich auch an dieser Stelle den entsprechende Vergleich ziehe.

P.S.: Der auf dem Cover abgebildete QR-Code leitet übrigens auf eine eigens für das Buch erstellte Webseite um, auf dem ein Video enthalten ist, in welchem Assange ein paar Worte über die Intention dahinter, an diesem Buch mitzuwirken und die Arbeit am Buch selbst, erzählt.

Underground: Die Geschichte der frühen Hacker-Elite. Tatsachenroman (Taschenbuch)
von Julian Assange, Suelette Dreyfus

Preis: EUR 6,99
9 Gebraucht & Neu verfügbar ab EUR 1,29
4.1 von 5 Sternen (17 Kundenrezensionen)


Die Version 12.10 des Opera Browsers ist noch nicht lange draußen, da wird auch schon zeitnah die Minor-Version 12.11 nachgeschoben, das zweite Release Candidate liegt bereits vor.

Das heißt, erfahrungsgemäß gibt es drei bis vier Release Candidates, dann kommt die finale Version. Schätze Anfang nächster Woche dürften wir mit dieser rechnen.

Neue Features gibt es Keine, lediglich ein paar Bugs wurden behoben.


Office 2013

Microsoft hat die finale Version von Office 2013 nun für jeden zugänglich zum Download angeboten, TechNet und MSDN-Abonnenten dürfen ja bereits seit ein paar Wochen die neue Version verwenden.

Die Professionell Plus Variante beinhaltet  Access, Excel, Word, PowerPoint, Outlook, OneNote,  Publisher und Lync. Letztere teste ich bereits in der Firma und muss sagen, ein deutliches Plus im Vergleich zu Lync 2010, vor allem die Tab-Funktionalität ist nützlich.

Steve Ballmer präsentiert Microsoft Office 2013

Die Testversion von Office 2013 Professionell Plus kann 60 Tage getestet werden und liegt als x86- und x64-Variante auch in deutscher Sprache vor.