Gestern drüben auf Caschys Blog gelesen, dass Sascha auf die SSH-Client App JuiceSSH hinwies, dessen Oberfläche mir auf Anhieb gefiel.

Derzeit könnt ihr die Pro-Features, welche sonst 4,98 € kosten, kostenlos bis zum 18. März 2014 freischalten. Grund dafür sind 500.000 Downloads.

Die Pro-Features beinhalten unter anderem ein Widget, eine App-Sperrung bei längerer Inaktivität und weitere Synchronisierungsmöglichkeiten. Die Freischaltung ist an Euren Google-Account gebunden, d.h. sie kann auch auf anderen Geräten verwendet werden und gilt lebenslang.

JuiceSSH Pro für Android

Bei der Registrierung werdet ihr bereits darauf hingewiesen, dass die Zusendung der Bestätigungsmail einige Stunden dauern kann. Bei mir war allerdings auch nach 24 Stunden noch keine Mail eingetroffen. Zuvor hatte ich mich mit meiner @googlemail.com Adresse registriert. Im zweiten Anlauf probierte ich die kürzere Variante @gmail.com und erhielt auf Anhieb die Bestätigungsmail. Zufall? Sollte bei Euch die Mail auch nicht ankommen, probiert doch einfach mal die @gmail.com Variante.

Sobald ihr die Bestätigungsmail erhalten habt, wählt ihr im Menüpunkt „Unlock Pro Features“ die Option „I’ve Already Purchased“ und bestätigt Eure Google Mail Adresse.


Die dänische IT-Sicherheitsfirma Secunia hat ihren “Vulnerability Review 2014” veröffentlicht. Dem Report lässt sich entnehmen, dass in der Top 50 der Windows-Applikationen 27 Applikationen von insgesamt 1.208 Schwachstellen und Sicherheitslücken betroffen waren. Über 75% davon wurden als “Higly Critical” oder “Extremely Critical” eingestuft.

Interessanterweise handelt es sich hierbei aber vor allem um Drittanbieter, und nicht immer von Microsoft selbst stammender Software. Der Internet Explorer schafft es mit 126 Schwachstellen in die Top 5 auf Platz Vier, gefolgt vom Adobe Reader (67). Die Top 3 bilden Mozilla Firefox (270), Google Chrome (245) und Oracle Java JRE (181). Letzteres wurde schon im aktuellen Security Bulletin von Kaspersky für 90,52% der ausgenutzten Schwachstellen verantwortlich gemacht.

In 27 Produkten (inklusive Windows) verzeichnete man 1.208 Schwachstellen

Weitere kritische Produkte: Apple iTunes (66), Adobe Flash Player (56), Adobe Air (51). Die übrigen Microsoft Produkte wie Office schneiden mit unter 20 bzw. unter 10 Schwachstellen relativ gut ab.

Erfreulicherweise standen zudem bei fast 80% der Schwachstellen Patches innerhalb der ersten 24 Stunden nach Bekanntwerden zur Verfügung.


Seit einigen Wochen gibt es Neuigkeiten und Gerüchte rund um Windows 8.1 Update 1, das unter Insidern auch als „Spring“-Update gehandelt wird. Offizielle Äußerungen seitens Microsoft gab es bis dato noch nicht. Erst jetzt gab man auf dem Mobile World Congress in Barcelona einige Informationen zum „Update 1“ bekannt.

Neues gibt es aber eigentlich nicht zu berichten: Die Modern UI (ehemals Metro genannt) erhält einige Verbesserungen, des Weiteren lassen sich die Apps nun auch an die Taskleiste anpinnen. Daneben wird das „Update 1“ einige Verbesserungen in Sachen Systemanforderungen bringen. So soll sich das aktualisierte Windows bspw. wie mit 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 Gigabyte Storage begnügen können. Generell ein guter Schritt, um auch leistungsschwächere Geräte, vor allem im Tabletbereich bestücken zu können.

Am Rande gab auch das Server Team bekannt, für Windows Server 2012 R2 ein Update zu veröffentlichen, dass kleinere Oberflächenverbesserungen und Bugfixes bringen soll. Ebenso wird es auch die Update-Rollups und Sicherheitspatches der letzten Wochen und Monate beinhalten.

Einen offiziellen Veröffentlichungstermin gibt es immer noch nicht, man munkelt aber über den 08. April 2014.