Opera Unite – Das Web neu erfinden


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Opera Unite

Opera hatte vor einigen Tagen angekündigt, das Web neu zu erfinden. Heute ist die Katze aus dem Sack gelassen worden. Gut, ob das Web mit Opera Unite neu erfunden ist, sei dahingestellt, eine interessante Neuerung ist es auf jeden Fall.

Mit Opera Unite will man sich vom klassischen Client-Server-Modell trennen, denn mit der neuen Funktion ist jeder Rechner Client und Server zugleich. Anwender können über eine Plattform Inhalte wie Musik, Fotos oder Webseiten miteinander tauschen. Benötigt wird lediglich ein Opera-Account und die neuste Snapshot-Version von Opera 10.

Opera Unite

Hört sich (für manchen) unsicher an, selbst als “Server” zu fungieren, man legt allerdings Wert darauf, welche privaten Daten der Anwender mit anderen teilen möchte. Opera stellt Proxyserver bereit, wodurch es möglich ist, von Außen auf die Clients zuzugreifen.

Eins noch vorweg: Wie Karsten auch schon erwähnt, sollte darauf geachtet werden, welche Daten oder Dateien man anderen zur Verfügung stellt und nicht wahllos irgendetwas freigibt. Vor allem sollte darauf geachtet werden, dass man auch die entsprechenden Rechte an den Dateien hat, um diese weiterzugeben.

Zur Verfügung stehen momentan folgende Dienste:

  • File-Sharing zum Austauschen von Dokumenten u.ä.
  • Webserver zum Betreiben einer eigenen Webseite
  • Media Player zum Bereitstellen von Multimedia-Inhalten.
  • Photo Sharing zum Tauschen von Fotos
  • The Lounge, ein eigener Chatraum, in dem man sich mit Freunden unterhalten kann
  • The Fridge um Notizen am Kühlschrank zu hinterlassen 😉

Weitere Dienste sollen folgen, des Weiteren wird es die Möglichkeit geben, eigne Dienste zu programmieren und bereitzustellen. Infos dazu auch bei Dev.Opera.

Und so gehts, um einen eigenen Account einzurichten:

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