Hey!Watch – Erstes Fazit


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Vorgestern hatte ich von dem Onlinekonverter „Hey!Watch“ berichtet. Nun ist eine Einladung bei mir angekommen.

Ein großer Nachteil, der sofort auffällt, und das nicht nur mir, ist die Tatsache, dass man eine Beschränkung auf 100MB pro Monat hat, wer mehr will, muss es bezahlen.
Als sowohl positiv als auch negativ lässt es sich bewerten, dass man sich mit einem eigenen Account anmelden muss. Klar, die Anmeldung, wenn auch einfach (und bei Opera sowieso, weil nur ein Klick, wenn die Zugangsdaten in der WAND gespeichert sind), ist doch etwas umständlich.

Dienste wie Media-Convert benötigen keine Anmeldung. Auf der anderen Seite kann der eigene Account auch durchaus positiv sein, da „Hey!Watch“ die konvertierten Videos speichert, sodass man sie auch nochmal oder später herunterladen kann.

Außerdem muss man auch nicht die gesamte Konvertierung abwarten. Man kann sich auch ruhig abmelden, „Hey!Watch“ benachrichtigt einen auf Wunch per eMail, sobald der Vorgang abgeschlossen ist und man die Datei herunterladen kann. Konvertieren kann man alle möglichen Video-Formate, sogar das Format für Microsofts Zune.

Allerdings bietet bspw. Media-Convert auch die Möglichkeit, weitere Formate wie bspw. Office-Dateien, oder Audio-Dateien zu konvertieren.

Fazit: Hey!Watch bietet durchaus einige interessante Eigenschaften, bleibt für mich aber nicht überzeugend, alleine durch die 100MB-Beschränkung. Der Dienst Media-Convert ist mE einfach praktischer, Datei hochladen, Format wird erkannt und gewünschtes Konvertierungsformat auswählen, ohne Anmeldung. Aber das ist sicherlich Ansichtssache.

Wer „Hey!Watch“ selbst ausprobieren möchte, kann eine Einladung beantragen. Bei mir hat es zwei Tage gedauert, bis sie da war.

Hey!Watch

Media Convert

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