Das Partionierungstool “Parted Magic” ist in der Version 5.0 jetzt neben einigen anderen Sprachen nun auch in Deutsch verfügbar. Das Tool wird auf eine Live-CD gebrannt oder auf einen bootfähigen USB-Stick kopiert und in einer Linux-Distribution geladen, um Systempartionen zu verwalten, z.B. das Ändern der Größen jeweiliger Partionen.
O&O RegEditor
Nachdem ich gestern über das Tool RegEditX geschrieben hatte, wies Mike in den Kommentaren auf seinen favorisierten Registry-Editor hin. Dieser stammt aus der Utilities-Schmiede O&O und hört auf den Namen “RegEditor“.
Genau wie beim gestern vorgestellten Tool, kommt der “RegEditor” u.a. mit einer Adressleiste daher, in der sich Registry-Pfade kopieren lassen.
Auch lassen sich in dem als 32- und 64-Bit vorhandenen Tool Favoriten für das spätere, schnellere Wiederfinden hinterlegen.
Beim erstmaligen Start erhaltet ihr einen Hinweis auf das kostenpflichtige Tool BlueCon, wovon der RegEditor in Bestandteil ist. Der RegEditor selbst ist allerdings Freeware und lässt sich ohne Installation ausführen.
RegEditX – Erweiterter Registrierungseditor mit Adressleiste
Wer von Euch öfters mal in der Registry stöbert oder verschiedene Registry-Werte ändert, deren Pfadangaben im Web zu finden sind, für den dürfte das Tool RegEditX interessant sein.
Dies gibt es zwar schon seit einigen Jahren, aberĀ nach jahrerlanger Abstinenz stellt der Entwickler nun wieder eine neue Version bereit, die auch mit Windows Vista und Windows 7 (speziell mit dem UAC-Feature) klarkommt und zudem auch als 64-Bit Variante verfügbar ist.

Hauptvorteil von RegEditX ist eine Adressleiste, in der sich Registry-Pfade direkt einfügen und die Hives damit entsprechend schneller öffnen lassen. Auch lassen sich Favoriten von Registry-Hives hinterlegen.
Derzeit liegt die aktuelle Version 2.1 nur als Alpha-Release vor, läuft bei ersten Tests meines Erachtens aber sehr stabil.
Systeminformationen mit Speccy
Caschy erwähnt bei sich auf dem Blog ein neues Tool von Piriform, der Machern von CCleaner, Recuva und Defraggler: Speccy ist nun der vierte im Bunde, gibt Infos über das eigene System und liegt derzeit noch als Beta-Version vor.
Gleich mal in der portablen Version ausprobiert: Zwar hängt (bei mir) die Erkennung noch etwas – Wartezeit bis zur Erkennung – aber das Tool ist halt noch im Entwicklungsstadium.
Von AIDA32 war ich einst großer Fan, mit dem Nachfolger Everest oder anderen Tools wie SiSoft Sandra habe ich mich irgendwie nie angefreundet. Mal schauen, wie es mit Speccy wird.
Oft braucht man so ein Tool ja eigentlich eh nicht, schön finde ich allerdings, dass man z.B. auch Info über die aktuelle CPU-Temperatur bekommt.


