Veröffentlicht am 10. Oktober 2007 – 17:49 in
Programme
Der beliebte Musik- und Videoplayer feiert heute seinen 10. Geburtstag, weshalb die Entwickler heute auch die Version 5.5 veröffentlicht haben, die mit einigen netten neuen Features daherkommt. Einige die mir bisher aufgefallen sind (lässt sich auch in der Changelog nachlesen
):
- WinAmp ist auch in deutscher Sprache verfügbar, wenngleich die Entwickler auch nicht alle Menüs übersetzt haben
- Das Interface wurde komplett überarbeitet und glänzt jetzt mit der neuen Oberfläche “Bento”
- Man erhält eine kurze Info im unteren rechten Bereich des Desktops, welcher Titel gerade gespielt wird.
- Ich hatte auf einer Interseite gelesen, mann könnte die neue Version nur mit eMusic installieren. Stimmt gar nicht. Im Setup konnte ich den Haken deaktivieren
WinAmp 5.5 herunterladen
[tags] Musik, Programme[/tags]
Veröffentlicht am 14. August 2007 – 19:08 in
Allgemein
Eben ein super Lied von der Gruppe “Red Baron” gehört: “Back To Paris”. Ein Titel von 1977. Hmm, eigentlich nichts besonderes, oder? Doch, wenn man bedenkt, dass das Lieder zwar schon 30 Jahre alt ist, bis vor zwei Jahren aber kein Radiosender wusste, von wem der Titel stand.
Erst dank einer Hörerin, die den Titel auf einer alten Kassette hatte und sich an den NDR wandte, fand dieser nach einer 1 Jahre langen Recherche heraus, von wem der Titel stammt und wurde prompt (vor 2 Jahren) zum meist gewünschtesten Titel! Die ganze Story kann man beim NDR nachlesen. Ein wirklich geiler Titel.
[tags] Musik[/tags]
Veröffentlicht am 1. Juni 2007 – 17:28 in
Web 2.0
YouTube (also Google) hat vor kurzem mit dem Musikverlag EMI eine Vereinbarung getroffen, dass die Videos derer Musikstücke auf dem Videoportal veröffentlicht werden dürfen. Außernahme stellen die Titel dar, bei den die Interpreten es nicht möchten.
Vielleicht ziehen andere Musikverlage bald nach. Logisch wäre es ja. Zum einen ist die Qualität eh nicht besonders. Niemand würde sich mE eine Musikdatei aus den Videos herausziehen bevor er sich die CD bzw. MP3 kaufen würde. Falls doch, selbst Schuld. Die Bestrafung folgt alsbald – nämlich für die Ohren
So ist es werbetechnisch eigentlich wirklich eine gute Idee. Ich gehe auf YouTube, hör und schau mir das ganze Musikstück erstmal an, bevor ich es dann kaufe. Mit den 20-30 Sekunden Intros bei Musikportalen kann man häufig leider nicht viel anfangen.
[tags] YouTube, Musik[/tags]