SharePoint 2010 eBook im Adventskalender

Microsoft Press: SharePoint 2010Bereits vergangene Woche gab es zum ersten Advent das eBook “Office 2010 – Auf einen Blick” kostenlos bei Microsoft Press zum Download. Diesen Sonntag bekommt ihr das “SharePoint 2010 Entwicklerhandbuch” (bis zum 10.12) gratis.

Auf über 720 Seiten erläutert der Autor Paolo Pialorsi unterschiedliche Techniken und Funktionen rund um Microsoft SharePoint: Dazu gehören unter anderem das “Entwickeln von Workflows”, “Entwickeln von Webparts” sowie die Auflistung von Enterprisefeatures.

Das Buch ist in gedruckter Fassung sonst für 59 Euro (bzw. 47,20 Euro als eBook) erhältlich.

Buch: Microsoft-Tools für die effiziente Systemverwaltung (Rezension)

Im Microsoft Press Verlag erschienen Handbuch “Microsoft-Tools für die effiziente Systemverwaltung ” beschreibt Thomas Joos auf rund 540 Seiten diverse Tools, welche dem Admin den Alltag im Client- und Serverumfeld erleichtern.

Inhaltlich und Gliederung

Das Buch gliedert sich insgesamt in neun Kapitel:

  1. Ordner, Dateien und Datenträger
  2. Netzwerktools zur Überwachung, Fehlerbehebung und Steuerung
  3. Active Directory
  4. Remotedesktop, Exchange, SharePoint & Co
  5. Sicherheit
  6. Optimierung und Datensicherung
  7. Hyper-V und Virtualisierung
  8. Sonstige Tools für Administratoren
  9. Microsoft Desktop Optimization Pack 2010/2011

mspress-systemtoolsIm Wesentlichen beschreibt der Autor viele nützliche Tools, wie die Sysinternals-Palette, ADMT, SharePoint Designer oder MDT. Dabei geht er aber nicht nur auf Tools von Microsoft, sondern auch auf Drittanbieter-Tools wie AdvancedRemoteInfo, diverse LiveCDs z.B. von Kaspersky oder F-Secure, USBDeview oder System Nucleus ein. Er geht größtenteils auf die wichtigsten Funktionen ein, weist aber bereits im Vorwort darauf hin, nicht auf jeglichen Parameter einzugehen.

Es soll und ist keine vollständige Referenz diverser Microsoft- oder Drittanbieter-Tools und Befehlen sein, sondern vielmehr “interessante Perlen und Befehle” zeigen.

Aufmachung, Extras, Preis

Das Hardcoverbuch hat die typische “Microsoft Press” Aufmachung: Gut lesbare Schrift, Skripte sind grau hinterlegt und die Texte sind zudem reichlich illustriert. Zu fast jedem Tool oder Befehl gibt es auch eine Abbildung bzw. Screenshot.

Die Texte sind verständlich geschrieben und richten sich aufgrund des größtenteils höheren Anspruchs (Serverumfeld) an Fortgeschrittene und Profis.

Das Buch kostet 39,90 Euro, bringt aber keine weiteren Extras wie eine beiliegende CD/DVD mit den im Buch erwähnten Tools, eine kostenlosen eBook-Variante oder zumindest einen Verweis auf die Listings der genannten Weblinks.

Fazit

Insgesamt liefert Thomas Joos eine gute Zusammenstellung interessanter und arbeitserleichternder Tools im Admin-Alltag. Wer im Admin- und Server-Umfeld schon länger unterwegs ist, also täglich mit Active Directory, Virtualisierung und Netzwerken zu tun hat, wird wenig Neues finden, denn die meisten Tools kennt man bereits – So ist es zumindest in meinem Fall.

Allerdings habe auch ich ein paar neue Tools entdeckt, die ich noch nicht kannte bzw. ausprobieren konnte. Diese werde ich mir demnächst mal näher anschauen.

Somit sei also gesagt, dass man sämtliche Tools und Parameter auch im Web finden kann, das Handbuch aber eine Zusammenfassung für den schnellen Zugriff im (IT-)Bücherregal bringt. Einen kompletten Überblick über den Inhalt könnt ihr Euch auf der Produktseite bei Microsoft Press machen.

Kostenloses eBook: Office 2010–Auf einen Blick

Die Vorweihnachtszeit beginnt und wie auch in den letzten Jahren, stellt Microsoft Press auch dieses Jahr wieder eBooks auf den Adventssonntagen zum kostenlosen Download bereit.

Der Start erfolgt mit dem eBook “Office 2010 – Auf einen Blick” von Michael Kolberg, Sabine Lambrich und Eva Kolberg.

Microsoft Press: Office 2010 auf einen Blick

Auf rund 320 Seiten erläutern die Autoren die grundlegenden Funktionen und Möglichkeiten von Word, Excel, PowerPoint und Outlook. Das Buch richtet sich vor allem an Anfänger, ist reichlich illustriert und setzt keine Grundkenntnisse voraus.

Dürfte aber auch für “Ribbon-Neulinge” interessant sein, sprich diejenigen von Euch, die vielleicht bis dato noch mit maximal Office 2003 gefahren sind, Office 2007 übersprungen und nun direkt zu Office 2010 wechseln.

Um das eBook herunterladen zu können, müsst ihr euch mit einer gültigen E-Mail-Adresse registrieren, an welche ihr den Downloadlink geschickt bekommt.

Microsoft will Upgrade-Prozess bei Windows 8 vereinfachen

Wie Steven Sinofsky in einem Blogbeitrag auf Building Windows 8 schreibt, schrecken viele User vor einem Upgrade ihres bisherigen Systems zurück und kaufen lieber eine neue Hardware, auch wenn der bisherige Rechner eigentlich die Voraussetzungen erfüllen würde. – Hmm, Daten sichern und platt machen würde es ja auch tun ;-)

Resultierend will Microsoft den Upgradeprozess für den Anwender zu einfach wie möglich gestalten und verspricht für das neue Betriebssystem Windows 8 ein Upgrade in nur elf Klicks.

Sämtliche Detailinfos könnt ihr in Stevens Beitrag nachlesen, primär lässt sich aber vor allem aus den Screenshots eine einfache Gestaltung des Upgrade-Prozesses ableiten. So untersucht ein Automatismus z.B. die Kompatibilität von einzelnen Applikationen und zeigt an, ob diese ohne Probleme dem Upgrade unterzogen werden können oder ob es zu Problemen kommen kann. Aber:

You may need to uninstall and reinstall these types of apps. (This is also a reason to be careful of 3rd party “app mover” applications, which claim to move apps from one OS to another, as the end result can be unpredictable or broken.)

Windows 8 Upgradeprozess

Schöner wäre es natürlich, man würde die Kompatibilitätsliste insofern damit verknüpfen, dass z.B. eine Update-Version direkt zum Download angeboten wird. Dies würde den Upgradeprozess noch weiter vereinfachen. Könnte der Anwender dann nach erfolgtem Upgrade des Betriebssystems einfach auf einen Ordner zugreifen, in dem bereits alle heruntergeladenen Updates liegen würden, wäre dies noch ein deutliches Plus ;-)

Windows 8 Upgradeprozess

Insgesamt muss man das Upgrade denke ich einfach mal auf einer Testmaschine ausprobieren – wenn das möglich ist – und schauen, ob ein Upgrade wirklich sauber funktioniert. In der Vergangenheit habe ich persönlich auch eher die Erfahrung gemacht, dass es besser ist, ein System frisch aufzusetzen, da einfach zu viele Reste und Leichen von vorherigen Windows-Versionen übrigblieben (von 98  XP, von XP  7 x64). Wenn dies nun der Vergangenheit angehört, ist das natürlich super!