Für Feedburner-Feeds wird schon länger die sogenannte “FeedFlare”-Funktion angeboten, die unter jedem Beitrag im RSS-Feed ein kleine Leiste mit zusätzlichen Links anzeigt, um den Beitrag u.a. bei Digg oder del.icio.us zu posten.
Diese Liste lässt sich durch zusätzliche Einträge, die standardmäßig nicht bei Feedburner angezeigt werden, erweitern. Dazu fügt man im Feedburner-Dashboard > Optimize > FeedFlare einfach einen Pfad zu einer entsprechenden XML-Datei ein und wählt anschließend aus, wo der Eintrag angezeigt werden soll.
Veröffentlicht am 5. August 2008 – 11:36 in
Web 2.0
Vor fast einem Jahr gab es einen etwas rudimentären “Trick”, seine RSS-Feed-Abonnenten schnell mal um ein zigfaches zu vergrößern, indem man sich einfach das Bild eines populären Blogs nahm. Allerdings fiel dies doch eher schnell auf.
TheNextWeb präsentiert jetzt eine Methode, die schon etwas ausgefeilter ist und mit Hilfe des Bookmarking-Dienstes Netvibes funktioniert. Man kopiert einfach via OPML-Datei seine Feed-Adresse tausende Mal hinein und über Nacht erscheint dann mit etwas Glück die gesteigerte Zahl der Abonnenten. Wie Autoren schon richtig aufrufen: Google, bitte ausbessern!
Zu den zusätzlichen Features zählen bspw. die ausführen Statistiken “Stats Pro”, mit denen man zusätzliche Informationen über Feedabonnenten erhält. Allerdings muss diese Funktion freigeschaltet werden.
Des Weiteren wird auch der Dienst “myBrand” zur Verfügung gestellt, mit dem es möglich ist eine eigene Subdomain für das eigene RSS-Feed zu erstellen. Allerdings muss man die entsprechenden DNS-Einträge selbst erstellen. Alle bisherigen Pro-User müssen rückwirkend ab Juni 2007 nichts mehr für den Dienst bezahlen.
Interessant, werde die “neue” Pro-Version mir die Tage mal anschauen. via Golem
Veröffentlicht am 24. Mai 2007 – 13:41 in
Google, Internet
Vor einigen Tagen wurde noch spekuliert, nun ist es bestätigt: Google übernimmt Feedburner. Für 100 Millionen Dollar geht der RSS-Feeds Statistikdienst über die Ladentheke in Googles-Arsenal über.
Mit über 420.000 User lohnt sich das Geschäft für Google sicherlich ähnlich wie bei YouTube. Na gut, YouTube war noch ein bisschen mehr wert