Veröffentlicht am 25. April 2008 – 18:46 in
WordPress
Wie das Entwicklerteam von WordPress heute in seinem Blog schreibt, wurde die v2.5.1 veröffentlicht, die hauptsächlich Fehler beheben, aber auch die Performance verbessern soll. Eine Liste der rund 70 Bugfixes kann ich der Changelog nachgelesen werden.
Veröffentlicht am 23. April 2008 – 09:00 in
Internet
…entstammt zumindest einer Theorie von Wissenschaftler an der Berliner Humboldt Universität.
[Die] populäre deutschsprachige Blogs [werde] derzeit (noch) v.a. von Freizeit- und semiprofessionellen Bloggern mit relativ wenig Interesse an Politik und Medienanalyse betrieben [...], im Gegensatz zu den politisierten und oft von professionellen Bloggern gestalteten populären US-amerikanischen Blogs.
Aha. Gebloggt wird hierzulande von den meisten denke ich, weil es einfach Spaß bereit. Manch einer möchte vielleicht auch polarisieren, bekanntwerden, whatever, aber dass sind mE nicht die meisten. Die deutsche Blogosphäre unterscheidet sich halt in vielerlei Hinsicht von der amerikanischen Blogosphere. Platt gesagt ist die deutsche Blogosphäre unreif, weil es sich nicht primär um Politik dreht, so die Theorie.
Veröffentlicht am 23. April 2008 – 07:00 in
Web 2.0
Das Facebook anscheinend härter rangeht, um in Deutschland bekannt zu werden, hatte ich schon vor rund zwei Wochen festgestellt. In den letzten Tagen gibt es Aufruhr in der deutschen Blogosphäre, den erneut machte Facebook von sich reden und setzte Google Ad-Words auf bekannte Namen von Bloggern, sobald man diese bei Google eingab. Mittlerweile scheint dieser Faupax aber wieder vom Netz genommen, von Facebook oder Google, das weiß man allerdings nicht.
U.a. melden bloggen sich hier, hier, hier und hier die Betroffenen zu Wort. Allerdings scheint dazu auch noch etwas schief gelaufen zu sein und man hat sich sogar Namen auserwählt, die bei Facebook gar keinen Account haben wie bspw. Daniela Hinrichs und werden dann auch noch falsch geschrieben, berichtet ConnectedMarketing.
Einige wie Johnny Haeusler haben ihren Account daraufhin sogar gelöscht. Übertrieben? Vielleicht oder auch nicht. Die Werbung scheint wieder verschwunden und man vermutet, dass genauso dies das eigentliche Ziel war: Die deutsche Blogosphäre sollte sich aufregen, ihren Ärger freien Lauf lassen und darüber bloggen. Und Facebook? Das wird dadurch bekannter und ist der Krone von StudiVZ in Deutschland vielleicht wieder ein Stück näher…
Veröffentlicht am 9. April 2008 – 21:08 in
Web 2.0
Nun ist er fertig, Web 2.0 – Der Film und kann rund 35 Minuten lang auf Sevenload angeschaut werden, wird allerdings, so die Macher, evtl. noch durch eine bessere Version ersetzt.
Was gibt es zu sagen zu dem Film? Es wird ein Einblick über die WebZweiNull-Szene gegeben inkl. Barcamps, der Web 2.0-Expo und Statements einiger bekannter Startup-Gründer und Bloggern. Wer die Szene allerdings schon etwas länger verfolgt wird nicht viel Neues erfahren, weswegen der Film mE eher etwas für WebZweiNull-Neulinge ist.
Robert fragt sich, wo der Film an sich webzweinullig sei, es sei mehr eine Ansammlung von Personengesichtern, als innovativ. Ich persönlich teile in gewisser Hinsicht sein Meinung, fand den Film an einigen Stellen doch etwas langatmig, wenngleich ich es selbst auch nicht hätte besser umsetzen können. Was von Buckhard Schneider z.B. angemerkt wurde, ist, dass ihm bei den englischen Interviews gegen Ende des Films deutsche Untertitel gefehlt haben. Jepp, dem kann ich nur zustimmen. Jeder von uns dürfte der englischen Sprache besser und schlechter mächtig sein, trotzdem wäre es mE für den “Fluss” des zuschauens einfach besser gewesen, Phrasen, die man vlt. nicht so schnell mitbekommt, vollständig aufnehmen zu können, indem man sie mitlesen kann, als den Film “zurückzuspulen”.
Frage ist dann dieser Steller natürlich, wie ein Film sich interaktiver, sich webzweinulliger machen lassen würde? Allerdings hat der Film schon eine gewisse Popularität in der deutschen Bloggerszene, Technorati wirft am 09.04.2008 um 20:50 bereits rund 815 Ergebnisse aus.
So, nun soll sich aber jeder selbst ein Bild von dem Werk machen