Berufsschule – Zwischenbericht (1)

Bin gerade aus der Berufsschule zurück und wollte mal so einen kleinen Zwischenbericht geben. Bis jetzt läuft eigentlich noch alles recht easy, nur dass unser 1. Lehrjahrsklasse keine “Oberstufe” ist, ist mir nicht so recht klar, war ich doch nun 3 Jahre lang in der Oberstufe auf dem Gymnasium und nun plötzlich wieder Unter-/Mittelstufe. Naja, anscheinend werden nur die als Oberstufe gezählt, die kurz vor ihrem Abschluss stehen.

Ansonsten läuft es in den Fächern selbst recht gut. In WGP muss ich mich noch etwas einarbeiten, da ich vorher mit dem Thema Rechnungswesen/Buchhaltung nichts zu tun hatte. Sprich solche Dinge wie Aktiv-Tausch, Passiv-Tausch, Aktiv-Passiv-Mehrung, Aktiv-Passiv-Minderung, Soll / Haben etc. etc.

Dafür fällt ITS leichter, fangen wir doch – wenn auch nicht der Meinung aller im Kurs – recht rudimentär an, nämlich mit dem Aufbau eines PCs (ROM, RAM) etc. an.

Kleine Kostproben des UNterrichts gibt es auf der Webseite meines Lehrers.

So long

[tags] Ausbildung[/tags]

Die Trickkiste VBA von Office nutzen

Ich habe in den letzten Tagen zwei kleine VBA-Scripts (jeweils für Excel / Word) auf der Arbeit geschrieben. Ehrlich gesagt, hatte ich mich mit dem Thema VBA noch nicht groß beschäftigt, da ich aber schon lange mit Visual Basic programmiere, scheint es mir bisher kein Problem zu sein, sich schnell einzuarbeiten, da die Syntax recht ähnlich ist.

Das Makro für Excel ist eigentlich eher etwas rudimentär zu betrachten, da es eigentlich nur ein schlichter Namensabgleich in zwei verschiedenen Tabellen war, die bei Übereinstimmung den eindeutigen Hash in die andere Tabelle kopierte.

Mein zweites Makro, dass ich heute Morgen fertiggestellt habe, mit einigen guten Ansätzen und Problemlösungen durch den Freund WWW ;) , gefiel mir persönlich da besser.

Folgende Problemstellung gab es zu lösen: Eine Mitarbeiterin brauchte eine Lösung, damit sie Serienbriefe aus Word heraus als PDFs gedruckt bekommt. Eigentlich ja keine so dramatische Sache, allerdings steckt der Teufel im Detail. Will man das Serienhauptdokument mit all seinen Datensätzen drucken, so werden alle Datensätze in eine PDF-Datei geschrieben. Genau das sollte ja nicht passieren!

Also galt es eine Lösung zu finden, damit aus jedem Datensatz eine eigene Datei erzeugt wurde. Nachdem dieses Problem gelöst war, gab es schon das nächste. Der PDF-Drucker erzeugte leider keinen aussagekräftigen Namen, sondern bloß einen, der sich aus dem Benutzernamen plus einer Jobnummer zusammensetzte. Damit man sich aber schneller bei einer großen Anzahl von Datensätzen zurechtfindet, galt es eine Lösung zu finden, die alle Dateien nach erfolgtem Druck durch die Bezeichnung eines fest definierten Datenfeldes eines jeden Datensatzes (z.B. der Nachname) umbenennt. Die Routine zum umbenennen war kein Problem. Allerdings dauerte es immer erst eine Weile, bis die erste Datei in dem Ausgabeordner die Datei erstellte, damit sie umbenannt werden konnte. Also musste noch eine Sleep-Routine eingebaut werden, die das Programm für rund 10 Sekunden in den Tiefschlaf versetzte, sodass der PDF-Drucker es in dieser Zeit schaffte, die erste Datei zu erstellen.

Hintergrund hierzu ist, dass der Ausgabeordner zuvor geleert wird (eine andere Möglichkeit fiel mir nicht ein, damit das Programm weiß, welche die erste umzubenennende Datei ist) und dann natürlicherweise ein Fehler kommt, wenn das Programm nach der ersten Datei (wird durch einen Zähler gefunden, da der Dateiname immer symmetrisch aufgebaut ist) sucht, aber keine findet. Hat der PDF-Drucker dann die erste Datei erstellt, ist der Zähler bereits über die Jobnummer hinweg und somit läuft der Zähler dann bis zum Buffer Overflow ;)

Aber jetzt läufts und das freut mich ;) Vlt. schaffe ich es am Wochenende noch den Programmcode zu posten, falls es jemanden interessieren sollte.

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1. Berufsschultag geschafft

So, komme gerade aus der Berufsschule, die ich jetzt parallel zur Praxis in meinem Ausbildungsunternehmen besuche. War eigentlich recht lustig, da jeder Lehrer, der in den Raum kam, irgendwelche neuen Änderungen bezgl. der Organisation bekanntgab.

Der bisher resultierende Stundenplan besteht aus einmal wöchentlich 2 Stunden WGP (Wirtschafts- und Geschäftsprozesse), 1 Stunde Gesellschaftslehre, 2 Stunden ITS (Informationstechnische Systeme), 1 Stunde Deutsch und 2 Stunden AWE (Anwendungsentwicklung).

Hierbei dürften WGP, ITS und AWE am ehesten die Fächer sein, die einen interessieren, wenn man sich in Richtung des Berufs Informatikkaufmann oder einem der anderen IT-Berufe wie dem Fachinformatiker orientieren möchte. Behandelt werden in alle Berufe die Themen, nur dass ihren Gewichtung anders ist. So werden WGP bei der Ausbildung zum Informatikkaufmann stärker behandelt, als im Berufsbild des Fachinformatikers.

WGP

Im Fach WGP werden weitesgehend Themen wie Rechnungswesen und Controlling behandelt. Also die Grundlagen eines jeden Kaufmannes ode die, die es werden wollen :)

ITS

ITS ist eins der beiden “Informatik-Fächer”. Hier werden Themen wie Hardware, Netzwerke, Betriebssysteme, sowie Energieversorgung von IT-Systemen (Elektrik), eine Einführung in die Digitaltechnik behandelt. Weitere Themen sind ”Rechner & Umwelt”, sowie “Rechner & Ergonomie”.

AWE

Anwendungsentwicklung. Also Programmieren. Aber hierzu wurde uns noch nichts genaueres gesagt, sprich welche Programmiersprache behandelt werden. 

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Ausbildung 1. Woche

Die 1. Woche, oder besser 1/2 Woche :) , meiner Ausbildung zum Informatikkaufmann ist vorbei und es hat mir bisher super gefallen. Montag folgt dann die “Einschulung” bei meiner künftigen Berufsschule in Bielefeld. Da bin ich auch mal gespannt, was mich da so erwarten wird ;)

Diese Woche fielen erst ein paar kleinere Dinge an, nächste Woche soll es dann aber richtig losgehen. Freu mich schon :D

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