Veröffentlicht am 31. Januar 2010 – 12:34 in
Windows Home Server
Vorletzte Woche habe ich mir die Vollversion von F-Secure Home Server 2009 Security zugelegt. Die Testversion war ja bereits installiert und überzeugend, also habe ich entsprechend mit einem Lizenzschlüssel bis 2011 verlängert
Es gibt und gab ja schon viele Diskussionen, ob einen Virenscanner auf dem WHS ein Muss ist oder nicht. Da mein WHS auch als WSUS agiert und somit ein Beinchen im Internet hat, war es für mich ganz klar ein “Muss”.
Die Installation geht wie bei fast allen Add-ins für den WHS einfach und ohne Probleme vonstatten (eine detaillierte Installationsanleitung findet ihr bei Björn) und begrüßt den WHS-Admin anschließend mit folgendem Bildschirm:
Weitere Einstellungen sind eigentlich nicht vorzunehmen, je nach Auslastungen o.ä., die ihr beachtet, möchte ihr vielleicht bestimmte Dateien vom Scannen ausschließend oder neben dem Echtzeit-Scanning noch einen täglichen oder wöchentlichen Gesamtscan durchführen. Diese Optionen lassen sich über die WHS-Einstellungen vornehmen:

Insgesamt bin ich mit der F-Secure Lösung zufrieden, das die Applikation im Hintergrund seinen Dienst verrichtet, konnte ich an den Performance-Auslastungen praktisch gar nicht spüren.
Veröffentlicht am 23. Oktober 2009 – 17:53 in
Security
Am Mittwoch hatte ich bereits auf Björns Aktion “Das unersetzliche Schützen” verwiesen, ab heute könnt ihr dann ein für euch wichtiges Foto in seine Galerie hochladen und erhaltet dafür im Gegenzug eine 1-Jahres-Lizenz von F-Secure Anti Virus 2010.
Alle notwendigen Schritte erklärt Björn auf seiner Aktionsseite, alle bereits hochgeladenen Bilder können in der Bildergalerie angeschaut werden.
Veröffentlicht am 29. September 2009 – 19:01 in
Microsoft

Microsoft hat die finale Version seiner “Security Essentials” (Codename: Morro) veröffentlicht, eine Security-Lösung, die dem PC-Anwende Schutz vor Viren, Spyware und Rootkits geben soll.
Positiv zu erwähnen ist, dass die “Security Essentials” kostenlos erhältlich sind und auch im gewerblichen Bereich eingesetzt werden darf. Allerdings zielt eher “Forefront” auf den professionellen Einsatz ab, da sich dieses auch zentralen verwalten lässt.
Neben der 32-Bit Version (XP, Vista und Windows 7) gibt es auch eine 64-Bit Version für Vista und Windows 7.
Testen werde ich die Software auf jeden Fall noch, caschy hat sie sich bereits installiert. Weitere Informationen gibt es auch bei Daniel Melanchthon.
Veröffentlicht am 28. August 2008 – 18:48 in
Internet, Security
Wie Wired News berichtet, hat sich an Bord der Raumstation ISS ein Computervirus eingeschlichen, der Passwörter stiehlt.
Laut der Pressesprecherin Kelly Humphries ist es allerdings nicht das erste Mal, dass ein Computervirus an Bord ist.
„This is not the first time we have had a worm or a virus. […] It’s not a frequent occurrence, but this isn’t the first time.”
Unklar ist aber bis dato, wie sich der Virus einschleichen konnte, da keine direkte Internetverbindung besteht, sondern in einem autarken Netz gearbeitet wird, beim dem sämtliche Daten, die von der Erde kommen zuerst gescannt werden.
Vermutlich ist ein infizierter Flashspeicher Schuld an dem „Ärgernis“, dass keine für den Betrieb kritischen Systeme befallen habe so die NASA. Die Seite SpaceRef.com berichtet, es würde sich um den Wurm W32.Gammima.AG handeln, der bereits von rund einem Jahr entdeckt wurde.
Demnach dürften auf den befallen Laptops wohl keine lokale Antiviren-Lösung vorhanden gewesen sein, oder zumindest keine aktuellen Definitionen. Trotz der Autarkie zur Außenwelt sollte mE auch eine Antiviren-Lösung lokal installiert sein, wenn zwar keine direkte Internetverbindung besteht, aber eben externe Geräte wie Flashspeicher angeschlossen werden.
Tja, vielleicht überdenkt man diese Strategie nun auch bei der NASA…