Microsoft Hyper-V: VMconnect.exe

Auf der Suche nach einer Möglichkeit, eine VM direkt auf der Konsole zu starten, gibt es sowohl für VMware vSphere Hypervisor (ESXi) als auch für Microsofts Hyper-V eine Möglichkeit.

Normalerweise muss man bei beiden Plattformen zunächst einen Management Tool starten, Benutzer und Kennwort vorausgesetzt, um dann eine VM per Konsole öffnen zu können.

Bei VMware vSphere Hypervisor (ESXi)

Der Tipp bezieht sich auf die Version 4 und setzt den Infrastructure Client voraus, der Aufruf erfolgt dabei über die Anwendung vmware-vmrc.exe, die im Programmverzeichnis vorhanden ist.

Legt eine Verknüpfung an oder führt den folgenden Befehl über Start > Ausführen aus:

"C:\program files (x86)\VMware\Infrastructure\Virtual Infrastructure Client\4.0\vmware-vmrc.exe" –h  HOSTNAME –u BENUTZER -p PASSWORT "[Datastore 1] LINUX-SRV01/LINUXSRV01.vmx"

Die Angabe der VMX-Datei sowie Datastore findet Ihr über die Eigenschaften der virtuellen Maschinen im Infrastructure Client heraus.

Nachteilig ist, dass ihr zwingend Benutzer und Kennwort mitgeben müsst und diese theoretisch einfach einzusehen sind.

Ein Test mit dem vollwertigen vSphere konnte ich noch nicht durchführen, hier wird in den meisten Fällen mittels AD-Account authentifiziert, wo hingegen der kostenlose Hypervisor (ESXi) nur auf eine interne Benutzerverwaltung zurückgreifen kann.

Bei Microsoft Hyper-V

Microsoft bot eine ähnliche Funktionalität bereits damals beim Virtual Server, auch bei Hyper-V lassen sich VMs über direkt in einem Konsolen-Fenster starten.

Hierbei kommt die Anwendung vmconnect.exe ist Spiel, sofern ihr die Hyper-V Erweiterungen auf Eurem Client installiert habt.

Mit folgendem Parameter (als Verknüpfung oder über Ausführen) könnt ihr direkt eine VM starten

“C:\Program Files\Hyper-V\VMconnect.exe” HOSTNAME VMName

VMconnect.exe lässt sich auch ohne Angabe der Parameter für den Hyper-V Server und dem VM-Namen starten: Dann erhaltet ihr ein Fenster, in welchem ihr die Daten ebenfalls händisch eintragen könnt.

Microsoft Hyper-V: VMconnect.exe

Opera Browser

Opera BrowserBereits vergangene Woche war angekündigt worden, dass sich die finale Version von Opera 11.62 fast auf der Zielgeraden befindet, nun wurde heute morgen das Release Candiate 1 veröffentlicht.

Erfahrungsgemäß dürft die finale Version dann wahrscheinlich noch diese Woche folgen.

Auch wird die Entwicklung von “Wahoo” (Opera 12) weiter vorangetrieben, so gibt es einen neuen Snapshot mit diversen Verbesserungen in Sachen HTML5/CSS-Unterstützung sowie ein überarbeitetes 64-Bit Build


Als ich im Februar vom geplanten Redesign Flickrs las, hatte ich eigentlich gehofft, dass sich doch ein wenig mehr tut, als nur eine Überarbeitung der Kontakt-Ansicht (und dem angekündigten neuen Uploader).

Der Desktop-Uploadr selbst ich schon schon etwas betagter, die letzte Version 3.3 gab es mal anno 2010.

Auch insgesamt ist die Flickr-Seite selbst an vielen Stellen nicht mehr state of the art. Andere Webseiten wie 500px machen es vor, auch Google+ erlebt aus meiner Sicht in letzter Zeit einen größeren Zulauf von “professionellen Hobbyfotografen”.

Bei vielen angebotenen Funktionen könnte Flickr sich eine Scheibe abschneiden und einiges besser machen.

Dazu gehören unter anderem

  1. eine bessere Organisationsoberfläche der eigenen Fotos
  2. bessere Übersicht sowie Filtermöglichkeiten der Gruppen und Gruppen-zugehörigkeiten
  3. On- und Offline-Upload (Online-Upload ist ja angekündigt)
  4. bessere “Sharing und Like” Möglichkeiten à la Facebook und Google+, besonders auch die Möglichkeit, gezielter und besser auf Kommentare der eigenen Fotos antworten und eingehen zu können.

Das nur als ein paar Ansätze und Ideen. Grundsätzlich könnte man durchaus einiges machen, anstatt die Seite jetzt über fast zwei Jahre verstauben zu lassen.