Veröffentlicht am 22. Juli 2007 – 10:54 in
Programme
Wem die Verwaltung des eigenen iPods mit der Apples Software iTunes zu umständlich ist, der hat mit einigen wenigen Schritten auch die Möglichkeit, den iPod mit Winamp zu verwalten und mit Musik zu füllen.
Wie das geht, wird in der folgenden Anleitung beschrieben:
How to use Winamp to manage your iPod [Simplehelp]
Veröffentlicht am 21. Juli 2007 – 12:54 in
Web 2.0
Betrachtet man die Diskussionen in verschiedenen Blogs, die es zum Thema “Werbung in RSS-Feeds” in den letzten Monaten vor allem in der deutschen Blogosphäre gegeben hat, so überrascht das Ergebnis der Umfrage von Robert vielleicht in wenig.
Demnach akzeptieren 53% der Voter (insgesamt 302) Werbung in Feeds , wobei zu mehr als 3/4 davon jedoch animierte Werbung ablehen. “Nur” 41% lehnen Werbung in RSS-Feeds kategorisch ab, 2/3 davon würden das Feed sogar umgehend abbestellen.
Ich persönlich finde Werbung in Feeds nicht so tragisch, wie es teilweise von manchen dramatisiert wird. Nur animierte Werbung oder riesige Banner würde ich ablehnen und das Feed evtl. abbestellen. Andererseits lässt sich dank Operas Content-Filter Werbung größtenteils ja ausblenden, sodass ich eh nicht viel davon mitbekommen würde
Andereseits dürfte meines Erachtens auch klar sein, dass ein Blog bzw. dessen Feed durchaus rapide an Reiz verlieren dürfte, wenn a) die Werbung fast mehr Platz einnimmt als das Posting oder b) zu einem gekürzten Feed Werbung hinzukommt.
Solange die Werbung dezent gehalten wird, stört es mich wie gesagt nicht.
Veröffentlicht am 20. Juli 2007 – 13:32 in
Fun
Veröffentlicht am 19. Juli 2007 – 12:53 in
Web 2.0
Mit dem Schlagwort “Web 2.0″ ging ein Ruck durch die unendlichen Weiten des World Wide Webs. Nützliche Dienste um Bookmarks zu speichern, Kontakte in den verschiedensten Social Networks zu den unterschiedlichsten Themen zu knüpfen oder ein eigenes Blog zu betreiben gehören zu den Eckpfeilern der neuen “Generation Web 2.0“.
Doch ein bisschen was von Exibitionismus hat es auch, oder? Vor ein paar Jahren noch versuchte man nach Möglichkeit stets unerkannt im Web zu bleiben und seinen Namen und Herkunft mit extravaganten Nicknames zu verschleiern.
Und Heute? ”Jünger” der ”Generation Web 2.0″ haben keine Hemmungen ihren vollständigen Namen (und Adresse) den unendlichen Weiten des Netzes zu präsentieren. Es geht sogar noch weiter: Man schreibt, was man gerade macht, wan teilt der Welt mit, wo man sich aufgehalten hat und wo man sich gerade aufhält. Man berichtet über die eigenen Lieblingsorte und empfiehlt sie anderen. Zig Möglichkeiten und mehr gibt es mittlerweile mit den unzähligen Diensten, die man bereits jetzt schon nicht mehr zählen kann.
Schlimm, dass das Web 2.0 so offen ist? Kann man so und so sehen. Zum einen ist es meines Erachtens durchaus positiv, dass ich weiß, mit wem ich es zu tun habe. Da das Web nun mal virtuell und nicht real ist, kann ich mir über meinen “Gegenüber” ein besseres Bild machen, ihn oder sie mir besser vorstellen. Ich lerne neue Leute mit ähnlichen Interessen kennen. Also schon eine schöne Sache – eigentlich.
Doch leider gibt – oder wird es sicherlich bald – es wie überall auch hier schwarze Schafe, die die Offenheit der User zu ihren Zwecken ausnutzen wollen. Adressen stehlen und uns mit Spam und ”Postkastenspam” zumüllen, weil sie das Dollarzeichen in den Augen haben und ihren Profit darin sehen. Nutzerprofile erstellen, verkaufen und was man sonst noch so alles mit den Daten anstellen kann.
Was also tun? Doch nicht so offen sein im Web? Meines Erachtens sollte man ein wenig abwägen, sich vielleicht nicht bei jeden x-beliebigen Dienst anmelden und nicht unbedingt bis ins letzte Detail alle Daten angeben. Zudem sollten entsprechende Dienste sich den Datenschutz der User als Primärziel setzen und vor so manch andere Priorität stellen.
Miesepeterei? Nein, ich denke nicht. Offenheit ist gut, aber ein gewisses Misstrauen und ein wenig Vorsicht können nicht schaden im neuen Web.