Opera 9.1 Weekly Build 8649

Heute Nachmittag hat Opera ein weiteres Weekly Build (8649) der 9.1-er Version veröffentlicht. Besonders fällt auf, dass der Phishing-Filter nun standardmäßig deaktiviert ist. Weiterhin wird nun das https:// Protokoll zum Datenabgleich der Phishing-Daten genutzt. Zudem sind auch einige andere Probleme, wie bspw. das Problem mit gzip-gezippten Webseiten behoben worden.

 

Changelog:

  • Fixed bug where “Go to URL” feature deselects last one or two characters of a URL
  • Fixed bug where newsfeed count did not updated in Mail panel status bar
  • Fixed bug where cnn.com didn’t always finish loading
  • Fixed bug where accesskeys didn’t work right on frame pages
  • Fixed bug where Gzipped pages was not decoded when loaded from cache
  • Added preference to disable trust button in address bar opera:config#SecurityPrefs|EnableTrustButton
  • Fixed Finnish translation

Windows MSI
Windows Classic
Macintosh
Unix

Internet Explorer 7: Temporaere Dateien beim Beenden automatisch loeschen

Der Internet Explorer 7 bietet die Möglichkeit, beim Beenden des Browsers die temporären Internetdateien -wie gecachte Seiten, Bilder etc. – automatisch zu löschen.  Ist ja auch viel praktischer, als nach jedem Internetbesuch von Hand diese Dateien zu löschen.
Und so gehen Sie vor, damit der Internet Explorer 7 die temporären Internetdateien beim Beenden automatisch löscht:

  1. Nachdem Sie den IE7 gestartet haben, klicken Sie im Menü auf den Punkt Extras und wählen Internetoptionen
  2. Hier öffnen Sie das Register Erweitert
  3. Jetzt scrollen Sie fast bis zum Ende, bis Sie den Menüpunkt Sicherheit erreicht haben.
  4. Aktivieren Sie die Checkbox “Leeren des Ordners temporäre Internetdateien beim Schließen des Browsers“.
  5. Bestätigen Sie die Änderungen mit einem Klick auf OK.
  6. Nun sollte der IE7 beim Beenden die temporären Internetdateien löschen und Sie brauchen es nicht mehr selbst von Hand zu machen.

Freitagscomic 2006/45

Microsoft will gegen Googles Online Office ziehen

Wie ich in der aktuellen CHIP, Ausgabe 12/2006 gelesen habe, will Microsoft wohl als Gegenmaßnahme gegen Googles Online Office (Writely, Spreadsheets, Calendar…) selbst ein Online-Office herausbringen. So will man die bisher auf OEM-Computern vorzufindene Software “Works” (zusätzlich) als werbefinazierte Onlineversion anbieten, da diese eh nicht den gewünschten Gewinn abwerfe.

Das Online-Works kommt definitiv, wir sind schon weiter, als mancher denkt.”, so ein Microsoft-Mitarbeiter zu CHIP. Jedoch wird sich vor Frühjahr 2007 in dieser Richtung nicht viel tun - Priorität haben erstmal Vista und Office 2007, so CHIP.

 

Meines Erachtens wird es schwierig für Microsoft sich mit diesem Modell zu etablieren. Dafür sprechen mE mehrere Punkte:

  1. Viele User nutzen bereits eine lokale Version von Office, Works oder gar OpenOffice
  2. Eine werbefinazierte Version wird vielen Usern sicherlich ”sauer” aufstoßen, vor allem, weil Google seine Dienste werbefrei anbietet.
    Allerdings kommt es – so auch CHIP – darauf an, wie Microsoft die Anzeigen plaziert
  3. Wenn auch die meisten Internetuser bereits schnellen Zugang zum Internet in Form von bspw. DSL haben, gibt es sicherlich noch eine ganze Menge User, die noch mit langsameren Verbindungen surfen.

Wir dürfen also mal wieder gespannt sein, mit welchem ”Highlight” Microsoft uns dann nächstes Jahre überraschen wird.

 

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Einladungen fuer Soapbox zu verschenken

Wie es aussieht, habe ich die Möglichkeit (einige) Einladungen für Microsofts Videoplattform “Soapbox” zu verschenken.

Wer also daran interessiert ist, hinterlässt am Besten einfach per Kommentar die e-Mail Adresse, an die die Einladung geschickt werden soll.

 

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Internet Explorer 7 laesst sich nicht ohne WGA-Pruefung installieren

Zur Zeit landen viele User auf meinem Blog (meist von Google weitergeleitet), die nach einer Möglichkeit suchen, den Internet Explorer 7 ohne WGA-Überprüfung, welche bei der Installation gemacht werden muss, zu installieren.

Dies geht aber nicht. Es kursieren einige angebliche Möglichkeiten durchs Netz, von denen aber (z.B. durch Registryeinträge) abzuraten ist, da viele User später über Schwierigkeiten beim Windows Update klagten.
Also, entweder WGA-Überprüfung über sich ergehen lassen, oder auf den IE7 verzichten lautet die Devise – aber keine Angst: Microsoft erstellt nicht den typischen WGA-Eintrag in der Registry. Anscheinend wird nur eine einmalige Überprüfung bei der Installation gemacht – angeblich anonym.

 

Update: Internet Explorer 7 lässt sich doch ohne WGA-Check installieren

 

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Windows Defender 1.1.1593.0

Microsoft hat die finale Version (1.1.1593.0) vom Windows Defender nun auch in deutscher Sprache veröffentlicht.

 

Wesentliche Features sind:

  • Eine umstrukturierte und vereinfachte Benutzeroberfläche – Unter Berücksichtigung des Feedbacks unserer Kunden wurde die Benutzeroberfläche von Windows Defender neu gestaltet, um häufige Aufgaben zu erleichtern. Das Warnsystem passt die Benachrichtigungsstufen entsprechend dem Schweregrad einer Bedrohung an, so dass es insgesamt weniger Auswirkungen auf den Betrieb hat, aber dennoch sicherstellt ist, dass dem Benutzer die wichtigsten Warnungen nicht entgehen.
  • Verbesserte Erkennung und Beseitigung – Basierend auf einer neuen Engine kann Windows Defender mehr Bedrohungen durch Spyware und andere potentiell unerwünschte Software erkennen und beseitigen. Der Echtzeitschutz wurde ebenfalls erweitert, um eine verbesserte Überwachung wichtiger Punkte im Betriebssystem auf Änderungen zu gewährleisten.
  • Schutz für alle Benutzer – Windows Defender kann von allen Benutzern eines Computers mit oder ohne Administratorrechten ausgeführt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass alle Benutzer eines Computers durch Windows Defender geschützt werden.
  • Unterstützung für 64-Bit-Plattformen, Eingabehilfen und Lokalisierung – Windows Defender bietet außerdem Unterstützung für Eingabehilfen und 64-Bit-Plattformen. Microsoft wird die lokalisierten Versionen, Deutsch und Japanisch einbegriffen, kurz nach der englischen Version herausgeben. Vergewissern Sie sich, dass Sie den WindowsDefenderX64.msi für 64-Bit-Plattformen verwenden.
  • Delta-Updates zu Softwaredefinitionen – Wenn möglich, lädt Windows Defender nun kleinere Delta-Updates zu Softwaredefinitionen herunter, wodurch weniger Zeit in Anspruch genommen wird als beim Herunterladen und Installieren von Updates zu Softwaredefinitionen. Kunden können in kürzerer Zeit Ihre Updates zu Softwaredefinitionen herunterladen.

Um den Windows Defender herunterladen zu können, ist allerdings eine WGA-Überprüfung nötig.

 

 

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