Frogpad – Zukunft oder einfach zu unhandlich?

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Habe gestern bei Galileo einen interessanten Test gesehen: Ein Keyboard namens Frogpad.

Ja und, was ist daran jetzt besonderes? Seine Größe und die Tastenbelegung, wie man auf dem Bild sehen kann. Der Trick liegt dabei, dass diese Tastatur nach dem 5-Finger-Prinzip funktioniert, nicht wie üblich nach dem 10-Finger-Prinzip, und soll vorallem für PDAs und dergleichen gedacht sein.
Der Test von Galileo ist allerdings nicht so positiv ausgefallen, da es laut den Testern doch recht schwer sei, sich an die Tastenbelegung zu gewöhnen, was ich mir durchaus vorstellen kann, wie man ja auf dem Bild sehen kann (Verschiedene Buchstaben auf einer Taste). Im Online-Shop kostet die “Froschtastatur” rund $130.
Es wurde auch die Frage geklärt, warum sich das “Teil” Frogpad nennt: Ganz einfach, weil das erste Modell grün war ;-)

 

Wer sich trotzdem für das Frogpad interessiert, findet weitere Informationen auf der Herstellerseite:

Frogpad.com

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Autor: Tobias Steinicke (Tobbi)

beschäftigt sich tagtäglich mit Microsoft-Produkten im Desktop und Serverbereich, ist eingefleischter Fan vom Opera-Browser und Norwegen-Enthusiast. Ihr findet mich auch auf , Facebook und Twitter.

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