Archiv für das Thema: Programme

mRemote – Praktischer Fernwartungs-Manager

Vor einiger Zeit hatte ich Euch den Remote Desktop Manager vorgestellt, der bei mir mittlerweile tagtäglich auch zum Einsatz kommt.

Ein interessante Alternative (danke für den Tipp Chrischi ;) ) ist mRemote, kennt der ein oder andere von Euch sicherlich bereits.

Das Tool bietet eine übersichtliche Ansicht diverser RDP-, SSH-, Telnet- und ICA-Sitzungen gleichzeitig in einer Tabansicht. DIese lassen sich auch entsprechend gruppieren und in einer Baumstruktur frei anordnen.

Praktisch, Protokolle und Tools, die derzeit noch nicht von Haus aus unterstützt werden, lassen sich als “externe Anwendung” einbinden.

mRemote

Um z.B. DameWare Mini Remote Control einzubinden, erstellt ihr eine neue “externe Anwendung”.

  • Anzeigename: DameWare
  • Dateiname: c:\Programme\DameWare\DWRCC.exe  (je nachdem wo Euer DameWare abgelegt ist)
  • Parameter: -c: -h: -m:%hostname% -u:%username% -p:"%password%" -d:%domain%
  • Häkchen bei “Try to integrate” setzen.

FluentNotepad

Neulich beim Beatmaster entdeckt, FluentNotepad(derzeit noch Beta-Phase). Microsoft hat mit Windows 7 zwar WordPad und Paint aufgemotzt, Notepad sieht aber noch genauso aus, wie eh und je.

FluentNotepad  verpasst dem Standard-Editor einen Ribbon-Look, der damals mit Office 2007 / 2010 eingeführt wurde.

Ich ziehe da zwar lieber Notepad++ vor, wer aber einen kleinen, feinen Editor fürs Auge haben will, sollte sich das Tool mal anschauen. Freeware, setzt aber das .NET-Framework in der Version 4.0 voraus.

fluentnotepad

WinSCP in Version 4.2.8 erschienen

Der FTP-Client meines Vertrauens – WinSCP – ist in der aktuellen Version 4.2.8 erschienen. Großartige Neuerungen gibt es keine, vorwiegend gab es Bugfixes. Zudem wurde der SSH-Kern auf die letzte Version des PuTTy Entwicklungs-Snapshot aktualisiert.

Parted Magic in deutscher Sprache

Das Partionierungstool “Parted Magic” ist in der Version 5.0 jetzt neben einigen anderen Sprachen nun auch in Deutsch verfügbar. Das Tool wird auf eine Live-CD gebrannt oder auf einen bootfähigen USB-Stick kopiert und in einer Linux-Distribution geladen, um Systempartionen zu verwalten, z.B. das Ändern der Größen jeweiliger Partionen.