10. Dezember 2010 – 20:02
Ein sehr interessanter Dienst ist mit spoon an den Start gegangen. Hier könnte ihr hunderte Anwendungen (die als portable Applikationen verfügbar sind) wie Opera, Firefox, Chrome, Notepad++, Tweetdeck uvm. direkt aus der Cloud starten.
Ihr müsst einzig ein kleines Addin auf Eurem Rechner installieren und ein Benutzerkonto (E-Mail Adresse und Kennwort) anlegen und könnt dann direkt zwischen zig Applikationen auswählen.
Die Anwendung wird dann im in einem Sandbox-Verzeichnis in den lokalen Anwendungsdaten des angemeldeten Benutzers zwischengebuffert und von dort gestartet.
So könnt ihr von unterwegs auch dann auf Eure Lieblingsanwendungen zugreifen, wenn ihr Euren USB-Stick mal vergessen haben solltet. Einzige Voraussetzung ist halt eine Internetverbindung und Eure Betriebssystem muss mindestens Windows 2000 oder höher sein.
Eben mal kurz angetestet und muss sagen, gefällt mir, vor allem da die Anwendungen zügig geladen werden.

Seit Oktober suchte Mike das IT-Unwort des Jahres 2010, ab heute findet ihr auf seinem Blog die Top 25, unter der ihr abstimmen könnt, welches Euer “Top”-Begriff ist, darunter “App”, “Cloud” oder “WeTab”.
Björn, caschy, Frank und Jeffrey haben sich auch an der Aktion beteiligt, ebenso die PC Games Hardware.
Unter dem Motto “IT-Unwort 2010” ist Mike auf der Suche nach Begriffen aus der Technikwelt, deren tiefere Sinn der Namensgebung nicht unbedingt immer nachvollzogen werden kann.
Die Sammlung der Begriffe läuft bis zum 01.12.2010, danach startet Mike eine Umfrage, um das Unwort zu küren.
Wenn ihr mitmachen wollt und Euch ein Begriff auf der Zunge liegt, der Euch dieses Jahr ziemlich genervt hat, hinterlasst einfach beim Mike oder bei mir ein Kommentar.
Muss selber nochmal darüber nachdenken, welchen Begriff ich dieses Jahr nervig fand
Ich bin nicht unbedingt der Freund von gekürzten Feeds, oft öffne ich die Beiträge der Seiten auch direkt, selbst wenn es vollständige Feeds sind, wenn ich einen Kommentar hinterlassen möchte sowieso.
Gekürzte Feeds gefallen mir aber nicht so gut, viele Blogs, die es mal angefangen haben, sind auch nicht mehr in meinem Reader zu finden.
Mit WizardRSS gibt es allerdings die Möglichkeit, trotz durch den Autor gekürzte Feeds wieder vollständige im Feedreader zu erhalten. Dazu wird einfach nur die Feed-Adresse eingeben und WizardRSS generiert ein vollwertiges Feed daraus, dass sich dann auch abonnieren lässt.

via Lifehacker