Archiv für das Thema: Bücher

Bücher, die ich gelesen habe und die ich entdeckt habe und die interessant sein könnten

XING – Das Buch. Netzwerken leicht gemacht

Gerade im XING-Newsletter entdeckt: XING – Das Buch

Aus openBC wurde XING, aus dem openBC-Buch das XING-Buch: Am 27. April ist „XING – Das Buch“ im Heise-Verlag erschienen. Der praktische Leitfaden richtet sich an alle XING-Mitglieder und Interessierte, die XING gerne noch besser kennenlernen und wissen möchten, wie sie die Plattform und ihre Funktionen am besten nutzen.

Kostet 16 EUR (Amazon schreibt 14 EUR ?) und ist von Stephan Lamprecht geschrieben worden, der u.a. auch schon “openBC – Das Buch“, der Vorgänger verfasste und “WordPress 2.x kompakt” verfasste. Hmm, vlt. interessant, kommt auf meinen Wunschzettel :)

Für diejenigen, die sich unsicher sind, ob sie es haben wollen, gibt es übrigens eine Leseprobe.

Buch: Kevin Mitnick – Die Kunst des Einbruchs

Wo ich eben gerade den Namen Kevin Mitnick schreibe, fällt mir ein, ich wollte eigentlich noch über diese Buch bloggen, dass ich erst kürzlich gelesen habe. Der Titel: Die Kunst des Einbruchs. Es ist das zweite Buch, das Kevin Mitnick, der wohl bekannteste Hacker der Welt verfasste. Auch über das erste Buch hatte ich schonmal gebloggt.

 

Stand im ersten Teil noch der “Mensch” als Risikofaktor im Mittelpunkt, ist es diesmal die “IT” selbst. Dieses Buch enthält authentische Geschichten aus der Hackerszene. Von Leuten die bei großen Firmen eingebrochen sind, wie und warum, und wie man sich dagegen am besten schützen kann. Wirklich sehr empfehlenswert zu lesen.

Buchempfehlung: Kevin Mitnick – Die Kunst der Täuschung

Vor einiger Zeit habe ich das Buch “Die Kunst der Täuschung” von Kevin Mitnick, einem der wohl bekanntesten oder sogar der bekannteste Hacker der Welt, heute im Sicherheitsbusiness tätig, gelesen und ich muss sagen, dass es ein super Buch ist.

Jeder, der sich für IT-Sicherheit interessiert, sollte dieses Buch lesen. Auch wenn der Begriff “Social Engineering” doch recht häufig genannt wird und viele der “Tricks” sicherlich nur in Amerika funktionieren, ist es trotzdem durchweg von Anfang bis Ende ein spannendes Buch.

In den ersten Kapiteln erläutert Mitnick anhand von vielen Beispielen, wie man mit Hilfe von “Social Engineering” an Informationen gelangen kann, die eigentlich für einen nicht zugänglich sein sollten. Der Grund: Selbst die neusten und besten Sicherheitsanlagen und -techniken nutzen nichts, solange der “Risikofaktor Mensch” – wie auch der Untertitel des Buches lautet – vorhanden ist.

Im zweiten Teil des Buches erläutert Mitnick im Folgenden, wie man den “Risikofaktor” eingrenzen und den Menschen ein gewisses “Misstrauen” beibringen kann.

So erhält man bspw. Informationen im Bereich der Passwortwahl, -länge und -gültigkeitsdauer, aber auch bestimmte Sicherheitspraktiken wie z.B. der Einsatz von Firewalls. Viele der genannten Punkte dürften denjenigen, die sich mit diesem Thema beschäftigen wohl geläufig sein, trotzdem ist eine Aufrischung sicherlich nicht schlecht, zudem man sicherlich noch etwas neues erfährt. Bei mir war es jedenfalls so :)

 

Fazit: Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen. Die 10 EUR die das Buch bspw. bei Amazon kostest, sind meines Erachtens gut angelegt, wenn man sich – wie bereits gesagt – für den Bereich der IT-Sicherheit und Hacker-Stories interessiert.