Viele Server haben heutzutage keine CD- oder DVD-Laufwerke mehr. Wenn ihr Eure Server nicht per Netzwerk bestückt, könnt ihr die meisten neueren Server aber auch mit einem bootfähigen USB-Stick beglücken.
Im Folgenden möchte ich Euch zeigen, wie ihr einen bootfähigen Stick zur Installation von VMware vSphere Hypervisor (ehemals ESXi) erstellt.
- Ladet das Tool Syslinux herunter. In verschiedenen Beiträgen im Web habe ich gelesen, dass es wohl Probleme mit der 4.xx-Version gab, weswegen ich einfach das letzte Release der 3.xx-Reihe verwendet habe, die Version 3.86.
- Nachdem ihr VMware vSphere Hypervisor (kostenlos) heruntergeladen habt, entpackt ihr die ISO-Datei oder mountet sie mit einem entsprechenden Tool wie z.B. MagicISO Virtual CD/DVD-ROM
- Haltet einen freien USB-Stick bereit, der mindestens 300 MB Speicherplatz bietet und mit FAT32 formatiert ist.
- Öffnet dann in der Eingabekonsole den Pfad zu Eurem extrahierten SysLinux-Verzeichnis und navigiert in den Unterordner
win32
- Führt dort den Befehl
syslinux <Laufwerksbuchstabe> aus.
- Auf Eurem USB-Stick sollte nun eine Datei mit dem Namen
ldlinux.sys erstellt worden sein.
- Nun könnt ihr die extrahierten Dateien der “VMware vSphere Hypervisor”-ISO auf Euren USB-Stick kopieren.
- Benennt abschließend noch die Datei
isolinux.cfg in SYSlinux.cfg um.
- Fertig und bootbereit. Hat in meinem Fall auf einem HP-Server wunderbar geklappt, wobei ich die spezielle HP-Version für ProLiant-Server verwendet habe, das es mit der Standard-Version nicht klappte.
via vm-help.com
Einmal im Jahr ist es soweit, wenn der Juli schon fast vorbeigezogen ist, werden die IT-Admins am jeweils letzten Freitag im Juli gefeiert: Dem SysAdminDay.
Gut, Realität ist wohl, dass die Admins sich wenn überhaupt, mehr selbst feiern, als dass sie gefeiert werden. Mein Eindruck ist, außer uns IT-Admins kennt den Tag eh kein anderer Kollege im Unternehmen.
Grund genug, vielleicht trotzdem noch einmal darauf hinzuweisen
Bedankt Euch einfach bei Eurem Admin für die geleistete Arbeit, denn mitnichten ist es nur ein wenig “auf der Tastatur rumklimpern und spielen”. Fragt Euch, ob einige dieser gelisteten Punkte vielleicht auf Euch zutreffen, ein Kuchen wäre da sicherlich eine nette Geste
Mit dem kostenlosen Tool AD Tidy lässt sich das Active Directory problemlos zum Beispiel nach inaktiven Benutzern oder Computer durchsuchen.

Wobei ihr hier sogar auswählen könnt, ob ihr Eure gesamte Domain oder nur bestimmte OUs durchsuchen wollt.

Die Ergebnisliste bzw. die Suche lässt sich durch weitere Parameter einschränken. Praktisch ist, dass ihr bei den gefundenen Benutzern und Computern auch direkt bestimmte Aktionen, wie das Deaktivieren oder das Hinzufügen/Entfernen zu/aus Gruppen durchführen könnt. Auch können mehrere Aktionen hintereinander (mit Variablen durchgeführt) werden.

Fazit
Insgesamt ein sehr praktische Tool, dass ich ganz klar empfehlen kann.
Der Blog Xtreme Deployment stellt in unregelmäßigen Abständen gute Tipps und Tools zur Verfügung. Eins der praktischen Tools ist dabei „MDT 2010 Ordering“.
Was macht das Tool?
Da MDT 2010 beim Erstellen von Applikationen die entsprechenden GUIDs nur in eine XML-Datei „von oben nach unten“ – und dabei leider unsortiert – schreibt, werden die Anwendungen beim Laden der Dateien auch wieder unsortiert dargestellt. Dies ist sehr unschön, denn nicht immer oder besser nie hat man alle Anwendungen alphabetisch erstellt, den die Umgebung wächst Stück für Stück.
MDT 2010 Ordering hilft dabei, die Reihenfolge neu zu bestimmen, indem die XML-Dateien entsprechend umgeschrieben werden.
Dazu startet ihr die EXE-Datei und wählt zunächst Euren DeploymentShare aus (dieser sollte automatisch erkannt werden). Danach bekommt ihr Euren Applikationsbaum angezeigt, in welchem ihr nun die einzelnen Ordner und Anwendungen nach oben oder unten verschieben könnt.
