Drüben beim Smashing Magazine gibt es erste Informationen zum Internet Explorer 8.1. Hört sich ja nach tollen neuen Features an…
Das Smashing Magazine ist allerdings einen Tag zu früh dran
Bin gespannt, was morgen noch für Scherze auf uns warten
Drüben beim Smashing Magazine gibt es erste Informationen zum Internet Explorer 8.1. Hört sich ja nach tollen neuen Features an…
Das Smashing Magazine ist allerdings einen Tag zu früh dran
Bin gespannt, was morgen noch für Scherze auf uns warten
Galileo Computing stellt ein weiteres OpenBook zum Download bereit: Objektorientierte Programmierung von Bernhard Lahres und Gregor Rayman.
Das Buch erläutert und veranschaulicht die Prinzipien der OOP in verschiedenen Programmiersprachen wie Java, C++, C#, Python, Ruby und PHP.
Wie im Opera Mobile Blog zu lesen, erhält Opera Mobile 9.7 die “Turbo”-Funktion. Des Weiteren werden Widgets und Ajax, sowie Flash unterstützt. Auch der Acid3-Test wird bestanden.
Sieht mal wieder vielversprechend aus, woran Google derzeit experimentiert, ein detaillierte Ergebnisseite, die sich über einen Link weiter differenzieren lassen. Einige Parameter wie die Sortierung nach Datum sind ja heute bereits zugänglich, das folgende Video zeigt aber die anwenderfreundlichere Variante.
Die Funktion “Wonder Wheel” bietet ein durchaus interessante Semantik und zeigt à la Mindmap rund um das Suchworte dazugehörige Begriffe, die sich wiederrum weiter differenzieren lassen. Läuft schon vielversprechend, hoffentlich ist die Testphase bald rum und die Funktionen werden implementiert
Indem man ein Cookie im Browser setzt, können die Funktionen übrigens schon getestet werden.
Wie bei WordPress-Deutschland zu lesen, soll die v2.8 von WordPress nächsten Monat veröffentlicht werden. Interessante Neuerung ist das optimierte Laden von Java-Scripts.
Derzeit arbeite ich mich in der Firma in ein interessantes und spannendes Projekt ein: Software-Paketierung und die anschließende Verteilung auf Workstations/Terminalserver.
Sprich, ich paketiere verschiedene Setups von diversen Applikationen wie Adobe Reader oder Microsoft Visio 2007 in einer Packaging-Umgebung. Die Setups werden dann in einem Silent-Modus ausgeführt und die Applikation auf den Workstations verteilt. Alsbald steht dann die entsprechende Paketierung für Terminalserver-Umgebungen auf dem Programm, derzeit arbeite ich in einer Testumgebung, auf der ich verschiedene Parameter und Einstellungen ausprobieren und testen kann. Nachdem die Pakete mit meinem Kollegen besprochen und abgeklärt sind, können sie in die Produktivumgebung übernommen werden.
Visio 2007 ist das bis dato umfangreichste Paket gewesen: Vor der eigentlichen Installation muss nämlich zunächst die .NET-Framework Version überprüft und ggf. installiert werden. Die aktuelle v3.5 lässt sich wiederum aber nur installieren, wenn der MSI-Installer (mind.) in der Version 3.1 installiert wurde, erst danach kann der eigentliche Setup starten.
Benutzerdefinierte Parameter wie Installationsordner oder sonstige Einstellungen werden ab Office 2007 über das Office Customization Tool konfiguriert, in welchem eine MSP-Datei erstellt wird. Diese Datei kann dann mittels dem Parameter /adminfile übergeben und ausgeführt werden.
Vorteil dieser Technik: Weder Anwender noch IT-Mitarbeiter müssen sich durch wiederkehrende Setup-Dialoge mit diversen Einstellungen klicken. Zudem gibt es einen homogenen Standard, welche Einstellungen als allgemeingültig gelten sollen.