Monats-Archiv: Juni 2008

Berufsschulferien

So, seit Freitag sind nun erstmal für 7 Wochen Berufsschulferien. Das erste Berufsschuljahr ging relativ schnell um und mit meinem Zeugnis bin ich auch zufrieden. Ab 12. August geht es dann wieder mit der Berufsschule los, mein 2. Ausbildungsjahr beginnt fängt mit dem 01.08. an.

Der Typus der Computer-Menschen

Bei Joachim was Lustiges gefunden: Die verschiedenen Computer-Menschen:

Der Chefsoftwareentwickler:
Er ist mit seinem Computer fest verwachsen, tippt schneller, als der Computer es verarbeiten kann, denkt in Assembler, übersteht Schocks von 380 V und kennt alle Chips auswendig.

Der Starprogrammierer:
Er sitzt 20 Stunden pro Tag am Computer, tippt 10 Wörter pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, Assembler, Fortran, Logo, APL, Algol, Prolog und C, hält 220 V aus und kennt alle Handbücher.

Der Diplom-Informatiker:
Benutzt seinen Computer 16 Stunden am Tag, tippt 10 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal, BASIC, C und Assembler fließend, kann einen heißen Lötkolben kurz anfassen und hat alle Handbücher.

Der Informatiker:
Er verbringt seinen Arbeitstag und alle Pausen vor dem Computer, tippt 5 Zeichen pro Sekunde, beherrscht Pascal und BASIC fließend, überbrückt Sicherungen, weiß, wo es in der Bibliothek die Handbücher gibt.

Der Programmierer:
Er verbringt nur die reine Arbeitszeit vor dem Computer, tippt wie eine Sekretärin, kann mit Hilfe eines Nachschlagewerkes in Assembler programmieren, kann Sicherungen austauschen und weiß, wo er Handbücher kaufen kann.

Der Informatikstudent:
Sitzt als Hobby vor dem Computer, tippt 10 Wörter pro Minute, kann mit Hilfe eines Lehrbuches kleine Pascal-Programme erstellen, kann Batterien im Taschenrechner auswechseln, weiß, dass es Handbücher gibt.

Der User:
Sitzt ab und zu am Computer, tippt ein Wort pro Minute, kann kurze BASIC Programme abtippen, bekommt von einer 9V-Batterie einen Schlag und interessiert sich nicht für Handbücher, weil er sie
sowieso nicht versteht.

Der DAU:
Er weiß gerade eben, was der Bildschirm ist, trifft keine Taste beim ersten Versuch, findet weder die Diskette mit der Programmiersprache, noch könnte er sie einlegen, kann keinen Stecker einstecken, ohne einen Schlag zu bekommen und hat keine Handbücher, weil er sowieso nicht lesen kann. Und wenn er programmiert, dann in PASGOL oder ALFONS 68.

Der Hacker:
Er ist eins mit dem Computer, tippt nicht, sondern überträgt seine Gedanken direkt an den Computer, schreibt bei Bedarf schnell selbst eine Programmiersprache, erzeugt die benötigten 220 V
selbst und hat alle besseren Handbücher geschrieben.

An dieser Stelle sei auch nochmal auf die Elefantenjagd verwiesen ;)

Private Momente von Google Streetview eingefangen

Der Telegraph berichtet über Google Streetview und das Problem der Privatsphäre für Leute, die zufälliger Weise aufgenommen wurde. Darunter doch eher unschöne Sachen wie ein Autounfall oder ein Fahrradsturz eines Jungen. Als Auflage hatte Google bereits erhalten, Gesichter der Leute unkenntlich zu machen.

Ich persönlich finde die Funktion von Google Streetview in gewisser Hinsicht einfach nur genial, sie geht noch ein ganzes Stück über die Ansicht von Google Earth hinaus, man fühlt sich praktisch in den Ort hineinversetzt. Aber solche Bilder sollte Google besser filtern und dann nochmal aufnehmen, wie in Fällen von Unfällen. Der Fahrer des “Streeview Wagens” sollte das ja wohl sehen und dann, sofern es irgend möglich ist, einen Marker zum derzeitigen Zeitpunkt setzen, damit man besagte Stelle löschen und neu aufnehmen kann meines Erachtens.

Opera 9.5: Über 4,7 Millionen Downloads

Heute morgen hatte ich noch über den möglichen Erfolg von Opera 9.5 geschrieben, heute Mittag dann die Meldung aus Oslo: Über 4,7 Millionen User haben die v9.5 bereits heruntergeladen. Mit nun mehr als 20 Millionen “Operanern” hat sich die Zahl seit dem v9.0er-Release 2006 im Desktop-Bereich mehr als verdoppelt. 12 Millionen nutzen Opera Mini.

OperaWatch stellt einen netten Vergleich auf, damit man sich die Zahlen besser verdeutlichen kann:

Nice, weiter so :D