Veröffentlicht am 23. April 2008 – 18:04 in
Web 2.0
So, wer möchte, findet mich nun auch über friendfeed und kann das entsprechende RSS-Feed abonnieren. Ich würde mich freuen
Friendfeed? Rudimentär gesagt ein Dienst, der einfach alle Aktivitäten eines Users im Web 2.0 zusammenzieht und dann daraus ein RSS-Feed bildet. Sprich man twittert, bloggt oder veröffentlicht ein Foto bei flickr, so werden die entsprechenden Infos in das Feed eingetragen.
Ein deutsches Copycat gibt es auch bereits mal wieder. Nennt sich freundefeed, wie einfallsreich. Ist im Ausland übrigens sauer aufgestoßen.
Veröffentlicht am 23. April 2008 – 09:00 in
Internet
…entstammt zumindest einer Theorie von Wissenschaftler an der Berliner Humboldt Universität.
[Die] populäre deutschsprachige Blogs [werde] derzeit (noch) v.a. von Freizeit- und semiprofessionellen Bloggern mit relativ wenig Interesse an Politik und Medienanalyse betrieben [...], im Gegensatz zu den politisierten und oft von professionellen Bloggern gestalteten populären US-amerikanischen Blogs.
Aha. Gebloggt wird hierzulande von den meisten denke ich, weil es einfach Spaß bereit. Manch einer möchte vielleicht auch polarisieren, bekanntwerden, whatever, aber dass sind mE nicht die meisten. Die deutsche Blogosphäre unterscheidet sich halt in vielerlei Hinsicht von der amerikanischen Blogosphere. Platt gesagt ist die deutsche Blogosphäre unreif, weil es sich nicht primär um Politik dreht, so die Theorie.
Eine eigenes Bild kann man sich dazu hier machen:
Veröffentlicht am 23. April 2008 – 07:00 in
Web 2.0
Das Facebook anscheinend härter rangeht, um in Deutschland bekannt zu werden, hatte ich schon vor rund zwei Wochen festgestellt. In den letzten Tagen gibt es Aufruhr in der deutschen Blogosphäre, den erneut machte Facebook von sich reden und setzte Google Ad-Words auf bekannte Namen von Bloggern, sobald man diese bei Google eingab. Mittlerweile scheint dieser Faupax aber wieder vom Netz genommen, von Facebook oder Google, das weiß man allerdings nicht.
U.a. melden bloggen sich hier, hier, hier und hier die Betroffenen zu Wort. Allerdings scheint dazu auch noch etwas schief gelaufen zu sein und man hat sich sogar Namen auserwählt, die bei Facebook gar keinen Account haben wie bspw. Daniela Hinrichs und werden dann auch noch falsch geschrieben, berichtet ConnectedMarketing.
Einige wie Johnny Haeusler haben ihren Account daraufhin sogar gelöscht. Übertrieben? Vielleicht oder auch nicht. Die Werbung scheint wieder verschwunden und man vermutet, dass genauso dies das eigentliche Ziel war: Die deutsche Blogosphäre sollte sich aufregen, ihren Ärger freien Lauf lassen und darüber bloggen. Und Facebook? Das wird dadurch bekannter und ist der Krone von StudiVZ in Deutschland vielleicht wieder ein Stück näher…
Veröffentlicht am 22. April 2008 – 19:00 in
Web 2.0
Für die Twitter-Freunde unter uns stellt Jan von UPLOAD derzeit ein Twitter-Kompendium zusammen.