Monats-Archiv: April 2008

Das Ende des Internets

Hatte über das “Ende des Internets” ganz zu Beginn meines Blogging-Daseins geschrieben. Leider ist der Beitrag damals beim Umzug von Blogspot auf WordPress verloren gegangen, weshalb ich dies an dieser Stelle nochmal aufgreifen wollte.

Gibt man genannte Phrase bei Google ein, scheint es mehrere Ausgänge aus dem Internet zu geben. Zwei davon gefallen mir aber am besten.

  1. EndOfThe.Net
  2. dieletztedomain.de

Erstere ist mein Favorit, da an den Anhalter angelehnt. Zweitere ist im Stil einer IE-Fehlermeldung “Die Seite konnte nicht gefunden werden” mit einigen lustigen Anekdoten.

In diesem Sinne: Keine Panik ;)

Google Office in Zuerich

Via Robert entdeckt. Interessant. Frage: Kann man da auch arbeiten? Ist ja fast wie im Vergnügungspark, wo man links und rechts gucken und etwas bestaunen kann :D Schöne Bilder gibt es in der PDF-Datei bei swissmiss. Die Realität folgt allerdings auf den Fuß ;)

Web 2.0 – Der Film

Nun ist er fertig, Web 2.0 – Der Film und kann rund 35 Minuten lang auf Sevenload angeschaut werden, wird allerdings, so die Macher, evtl. noch durch eine bessere Version ersetzt.

Was gibt es zu sagen zu dem Film? Es wird ein Einblick über die WebZweiNull-Szene gegeben inkl. Barcamps, der Web 2.0-Expo und Statements einiger bekannter Startup-Gründer und Bloggern. Wer die Szene allerdings schon etwas länger verfolgt wird nicht viel Neues erfahren, weswegen der Film mE eher etwas für WebZweiNull-Neulinge ist.

Robert fragt sich, wo der Film an sich webzweinullig sei, es sei mehr eine Ansammlung von Personengesichtern, als innovativ. Ich persönlich teile in gewisser Hinsicht sein Meinung, fand den Film an einigen Stellen doch etwas langatmig, wenngleich ich es selbst auch nicht hätte besser umsetzen können. Was von Buckhard Schneider z.B. angemerkt wurde, ist, dass ihm bei den englischen Interviews gegen Ende des Films deutsche Untertitel gefehlt haben. Jepp, dem kann ich nur zustimmen. Jeder von uns dürfte der englischen Sprache besser und schlechter mächtig sein, trotzdem wäre es mE für den “Fluss” des zuschauens einfach besser gewesen, Phrasen, die man vlt. nicht so schnell mitbekommt, vollständig aufnehmen zu können, indem man sie mitlesen kann, als den Film “zurückzuspulen”.

Frage ist dann dieser Steller natürlich, wie ein Film sich interaktiver, sich webzweinulliger machen lassen würde? Allerdings hat der Film schon eine gewisse Popularität in der deutschen Bloggerszene, Technorati wirft am 09.04.2008 um 20:50 bereits rund 815 Ergebnisse aus.

So, nun soll sich aber jeder selbst ein Bild von dem Werk machen ;)

Flickr released Videofunktion

Ab sofort steht auf flickr die vor einigen Wochen angekündigte Videofunktion zur Verfügung. Allerdings will man, so das Flickr-Team, kein YouTube-Klon sein und sich von diesen Videoportalen abgrenzen.

So dürfen Videos maximal 90 Sekunden lang und 150 MB groß sein, was vor allem den Upload von urheberrechtlich geschützen Material vorbeugen soll. Möglicherweise werden die Einschränkungen aber zu einem späteren Zeitpunkt geändert, so Kakul Srivastava, Director of Product Management bei Flickr, schreibt TechChrunch.

Die Videos werden wie Fotos behandelt, also in der Fotoansicht nahtlos eingegliedert. Des Weiteren lassen sich die Video genauso wie Fotos taggen und geotaggen. Leider ist der Videoupload ein Privileg für ProUser, aber vielleicht Flickr sich das ja zu einem späteren Zeitpunkt auch noch mal ;) Eine Übersicht bisher verfügbarer Videos gibt es in der Gruppe Video! Video! Video!

Weitere Infos zu der Videofunktion gibt es in der FAQ und dem offiziellen Blogposting.

Gruppe

Ein Beispielvideo